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Mit de Jugend unterwägs

bezeichnet unsere Tätigkeit gut: Wir sind für die Jugend in den aufgelisteten Gemeinden da. Wir gehen an die Orte, an denen sich die Jugendlichen aufhalten und ihre Freizeit verbringen. Wenn sie keine Begegnung wünschen, verlassen wir sie und «ihren» Platz wieder. Dieses Angebot basiert auf einer freiwilligen Kontaktaufnahme. So können sich die Jugendlichen bei Schwierigkeiten oder Fragen Unterstützung bei den MJAS-JugendarbeiterInnen holen, sind aber nicht gezwungen mit uns zu reden, wenn sie dies nicht wollen.

Themen wie Ausbildung, Arbeitslosigkeit, Stress mit KollegInnen, den Eltern und/oder verschiedenen Ämtern, der Polizei, Gewalt, Drogen oder psychische Schwierigkeiten sind uns bekannt und wir hören den Jugendlichen zu, nehmen sie ernst, respektieren bisherige Lösungsversuche, unterstützen sie, begleiten sie und vermitteln sie wenn nötig an geeignete Drittstellen weiter.


Wir suchen immer im 2er Team auf und sind 1 - 2 Mal pro Woche in den Gemeinden Obfelden und Ottenbach unterwegs.


Wir nehmen auch gerne Ihre Hinweise entgegen ...


Unsere Spielregeln

  • Wir stehen unter Schweigepflicht. Alles, was uns die Jugendlichen anvertrauen, bleibt bei uns. Wir agieren in erster Linie als Vertrauenspersonen für die Jugendlichen. Geht es jedoch um Selbst- bzw. Fremdgefährdung, müssen wir zum Schutze der Jugendlichen die Informationen an weitere Stellen reichen, um schlimmeres verhindern zu können.
  • Wir setzen uns unabhängig von deren Herkunft, Zugehörigkeit und Vergangenheit für die Anliegen der Jugendlichen ein.
  • Die Jugendlichen bestimmen, wann und wo wir über etwas sprechen, denn wir befinden uns in «ihrem» Umfeld.
  • Wir akzeptieren die Regeln der Jugendlichen auf den Plätzen und nehmen uns für die Jugendlichen Zeit.


MJAS übernimmt keine Polizei- und akute Kriseninterventionen.